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Ginseng und Löwenzahn: Wurzeln für Schönheit

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Ginseng und Löwenzahn: Wurzeln für Schönheit

Bei Schönheitspflege mit Kräuterkunde denken wir zunächst an Blätter von Pflanzen. Auch Beeren haben wir noch auf dem Schirm oder etwa die Blüten. Aber die Wurzeln werden oft vergessen. Und genau um die geht es hier besonders – und zwar um Ginseng und Löwenzahn sowie deren Unterschiede. Denn nicht für jeden sind sie jederzeit zu empfehlen. Ihre Kraft ist so groß, dass selbst Pflastersteine für sie kein langfristiges Hindernis darstellen.

Der Ginseng ist vielleicht eine der bekanntesten Wurzeln aus der chinesischen Medizin. Die Wurzel hat viele wunderbare Eigenschaften:

  • Ginseng gibt Kraft und Pepp
  • Die Wurzel erwärmt den Körper
  • Das Kraut stellt uns Energie zur Verfügung, wovon Haut, Haare und Nägel profitieren
  • Ginseng befeuchtet die Haut von innen und stellt die so wichtigen Säfte zur Verfügung
  • Die Wurzel soll Alterungsprozess verlangsamen
  • Das Kraut wirkt als ein Aphrodisiakum, macht also mehr Lust auf Sex

„Trotz vieler guter Eigenschaften kann Ginseng schädigend wirken, wenn zu viel und unnötigerweise davon eingenommen wird“, schreibt Ulja Krautwald in ihrem Buch „Die Elixiere der Kaiserin“. Zu viel könne Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Schwindel bewirken. „Es heißt Stärkungsmittel wie Ginseng sollen erst genommen werden, wenn bereits ein Teil der Ursprungsenergie verbraucht ist, also nicht wesentlich vor dem vierzigsten Lebensjahr“, so die Autorin. Auf keinen Fall sollte man Ginseng nehmen, wenn sich ein Infekt im Körper bemerkbar mache. Die Wurzel kann dem krankmachenden Faktor nämlich richtig Auftrieb geben.

Auch die Wurzeln des Löwenzahns haben Schätze für die innere Schönheitspflege für uns parat.

  • Löwenzahnwurzel hilft, Hitze aus dem Körper zu leiten
  • Damit können Pickel und unreine Haut verschwinden
  • Die Pflanze vertreibt Feuchtigkeit, die lähmend wirken kann.

Löwenzahn hat in der Naturheilkunde den Ruf eines Tonikums im Frühling. Wohl deshalb, weil man an die zarten grünen Blätter denkt. Aber dabei sind eben die Wurzeln vergessen, die gerade im Herbst und Winter besonders viel Kraft haben.

Um die Inhaltsstoffe der Wurzeln für unseren Körper verwertbar zu machen, braue ich aus ihnen einen Tee. Ich gebe anderthalb Tassen Wasser mit den Wurzeln in einen Topf. Für einen Ginsengtee nehme ich vier Gramm pro Tasse, für den Tee mit der Löwenzahnwurzel zehn Gramm. Alles lasse ich zusammen aufkochen und 30 Minuten leicht köcheln. Dann seihe ich den Tee ab und fertig ist das Beauty-Treatment von innen.

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Von | 2018-06-04T19:15:59+00:00 September 6th, 2017|Kräuter, Schönheit aus der Natur|0 Kommentare

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